Neues Ausbildungszentrum für Bauschadstoff-Spezialisten

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Simon; August 13, 2018

Von 2013 bis 2017 haben die Firmen Bafob GmbH und Picadus, S. Schneebeli, ein gemeinsames Kursangebot für Asbest- und Bauschadstoff-Spezialisten aufgebaut. Mit der Auflösung dieser Zusammenarbeit im Frühjahr 2018 stellte sich für Simon Schneebeli die Frage, ob daraus ein neues Kursangebot entstehen soll, und wenn ja in welcher Form.

Eine neue Organisation

Spannende Gespräche mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen haben zum Entschluss geführt, unter dem Namen Bildungszentrum Bauschadstoffe Bilbau eine neue, eigenständige und unabhängige, von verschiedenen Firmen mitgetragene Organisation aufzubauen. Diese wurde am 10. Juli 2018 formell gegründet.

Das Bildungszentrum ist eine Non-Profit organisation (Verein). Damit wollen wir sicherstellen, dass das Angebot wirklich im Dienst der Mitglieder steht.

Gleichzeitig wollen die Gründer aber keine schwerfällige Struktur aufbauen. Das Mitglieder-Modell sieht daher einen einfachen Mitglied-Status als Passiv-Mitglied vor und beschränkt das Stimmrecht auf jene Personen oder Organisationen, welche entweder aktiv am Aufbau der Organisation und des Kursangebotes mitwirken, oder dies substanziell finanziell unterstützen. Mehr Infos dazu finden sie hier.

Ein wachsendes Kursangebot

Das Bildungszentrum wird Grundkurse für Bauschadstoff-Spezialisten (Diagnostiker, Fachbauleiter, Sanierer) anbieten. Dieses Angebot wird in den nächsten Monaten aber mit weitere Kursen ergänzt werden.
Neben den Kursen wollen wir attraktive Workshops/Ateliers anbieten, in welchen Mitglieder ihre Kenntnisse vertiefen und ergänzen können. Diskussionen mit verschiedenen externen Partner sind bereits im Gang.

Eigene Räumlichkeiten

Noch sind wir auf der Suche nach eigenen Räumlichkeiten. Temporär können wir Räumlichkeiten der Firma Arcadis Schweiz AG nutzen, und für die Kurse für Asbest-Sanierer arbeiten wir mit dem Ausbildungszentrum der Baumeister in Effretikon zusammen. Längerfristig wollen wir aber unsere eigenen Räumlichkeiten. Ideal dafür wäre eine Zwischennutzung in einem älteren Gebäude (Industriegebäude?), das wir als „Übungsgelände“ verwenden könnten.

Die Partner des Bildungszentrums

Bislang beteiligte Firmen sind Gebäudediagnostik Schmid AG, DS-Projekte GmbH, Arcadis Schweiz AG und Picadus, S. Schneebeli. Wenn Sie selber an einer Zusammenarbeit interessiert sind, finden Sie Informationen zur Mitgliedschaft hier.

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Posted by: Simon; Montag, 13 Aug

Könnte man eine Schleifmaschine nicht mit einer so guten Absauganlage ausstatten, dass man auf eine Einhausung verzichten kann? Verschiedene Firmen, zur Zeit vor allem im Ausland, arbeiten an solchen Geräten oder haben sogar schon entsprechende Anlagen im Angebot.

Um solche Technologien auch in der Schweiz auf den Markt zu bringen, sucht die Suva und der Kanton Zürich Baustellen, um diese Geräte zu testen.

Posted by: admin11; Sonntag, 8 Jul

Letztes Jahr berichteten verschiedene Medien dass Studien zeigen, dass der Nutzen von Zahnseide fraglich ist. Auch wurde erwähnt, dass es praktisch keinen zusätzlichen Nutzen bring, wenn man seine Zähne länger als zwei Minuten putzt.

Ist es möglich, dass wir bei Asbest in einer ähnlichen Situation sind? Gibt es einen Punkt, ab welchem weitere Vorkehrungen zum Schutz vor Asbest mehr schaden als nutzen?

Posted by: Simon; Freitag, 8 Dez

Die Mehrheit der Häuser enthalten Asbest. In den allerwenigsten Fällen stellt dieser Asbest eine Gefahr für die Gesundheit der Nutzern oder Anwohner dar. Hingegen kann bei einem Umbau oder Abbruch eine sehr teure Sanierung nötig werden. Sollte man daher vor dem Kauf eines Hauses eine Asbest-Untersuchung durchführen lassen?

Eine junge Familie kauft sich ein Eigenheim. Das Haus wurde in den siebziger Jahren gebaut und ist attraktiv gelegen. Kaufpreis: Wohl um die 1 Mio CHF.

Posted by: admin11; Montag, 9 Okt